Paris, Hippolyte Souverain, 1843.
Zwei Bände in-8 von: I/ 355 S.; II/ (2) Blätter, 325 S. Einige seltene Stockflecken. Halblederband in Blond, Rücken mit Bünden, Titel- und Bandzählungsstücke aus rotem und grünem Maroquin, Kopfgoldschnitt. Einband der Epoche.
217 x 134 mm.
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Carteret, I, 78 ; Talvart, Bibliographie der modernen Autoren, I, 161 ; Clouzot, 30 ; Vicaire, Handbuch des Sammlers, I, 218.
Dieser Text, sehr originell im Werk von Balzac, ist einer der seltenen, die in Form eines Briefwechsels zwischen zwei Freundinnen verfasst wurden.
« Dieser Roman von Honoré de Balzac, der zu den ‚Szenen aus dem Privatleben‘ gehört, ist eine sehr detaillierte Studie von zwei Frauencharakteren, die sich in dem Briefwechsel offenbaren, den sie austauschen, ergänzt durch die Briefe verschiedener Personen.“ (Werklexikon, IV, 478).
Balzac erklärt dies im Vorwort.
« Die Veröffentlichung eines Briefwechsels, etwas durchaus Ungewöhnliches seit fast vierzig Jahren, diese so authentische Art des Denkens, auf die die meisten literarischen Fiktionen des achtzehnten Jahrhunderts beruhten, erforderte heute die größten Vorsichtsmaßnahmen. Das Herz ist geschwätzig. Alle werden der Namensänderung zustimmen, eine Rücksichtnahme, die den Menschen zusteht, die aus historischen Häusern in zwei Ländern stammen.
Dieser Briefwechsel, der nicht im Einklang mit den lebendigen und packenden Kompositionen unserer Zeit steht, die so verliebt in Dramatik ist und vorübergehend auf Stil verzichtet, solange man sie bewegt, verlangt eine gewisse Nachsicht. Er stellt sich natürlich unter den Schutz der gewählten Leser, die heute selten sind und deren geistige Tendenzen in gewisser Weise im Gegensatz zu denen ihrer Zeit stehen. »
Unser Exemplar ist das einzige, das von Carteret erwähnt wird.
Kostbares Exemplar, großzügig im Rand, mit zahlreichen Beilagen, das einzige, das von Carteret (Der Schatz des Bibliophilen, I, Seite 78) erwähnt wird und eines der seltensten mit den Titeln datiert auf 1843.
Herkunft: H. Destailleur und Pierre Duché mit Ex Libris.