Paris, Albin Michel, 1919.
In-8 von 350 Seiten, (1) Bl. Tisch. Gebunden in rotem Maroquin mit langem Korn, fünf goldene Filets rahmen die Platten ein, Rücken mit erhabenen Bändern, verziert mit kalten Filets und goldenen Filets in den Kästchen und gepunkteten Filets auf den Bändern, vergoldetes Datum am Fuß des Rückens, doppeltes goldenes Filet auf den Schnittkanten, grüne Maroquindoubluren verziert mit einem gefassten goldenen Filet, Vorsätze aus marmoriertem Papier in Rot, Rosa und Gold, goldene Schnitte auf Zeugen, erhaltene gedruckte gelbe Einbände und Rücken. Schuber. Signierte Einband von Maylander.
184 x 118 mm.
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Originalausgabe des zweiten Romans von Pierre Benoit, nur in 220 Exemplaren gedruckt. Talvart, I, S. 363.
Exemplar Nr. 19, eines der 50 Vorzugsexemplare auf Japanpapier.
Der zweite Roman von Pierre Benoit, L’Atlantide, bestätigte seinen Erfolg nach Koenigsmark. Dieser Roman wurde als Rückkehr zum „romantischen Roman“ gefeiert, der es schaffte, den Leser zum Träumen zu bringen und ihm ein völliges Gefühl der Entfremdung zu vermitteln.
„Pierre Benoit inszeniert hier eine legendäre Prinzessin, die bezaubernde Antinéa, Nachfahrin der alten Atlanter, die die Wüstenvagabunden in ihren Palast von Hoggar lockt, um sie mit Liebe zu berauschen, sie zugrunde zu richten und ihre Mumien zu sammeln. An diesem bezaubernden und mysteriösen Ort, wo sich ein primitiver Charme mit subtilen Raffinessen der Kultur vermischt, kommen eines Tages zwei französische Offiziere, Saint-Avit und Morhange, während einer saharischen Erkundung an.“ (Dictionnaire des Œuvres, I, 291).
Kostbares Exemplar, eines der 50 Vorzugsexemplare auf Japanpapier, fein mit seinen gelben Einbänden in einen marokkanischen Einband mit marokkanischem Zusatzband gekleidet.
Herkunft : Bibliothek Georges Donckier de Donceel mit Ex Libris.
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