SCHILLER, Friedrich Von. Œuvres dramatiques… traduites de l’allemand ; précédées d’une notice biographique et littéraire sur Schiller.

Preis : 3.500,00 

Originalausgabe der französischen Übersetzung, herausgegeben vom Baron Prosper Brugi8re de Barante.
Eines der seltenen Exemplare auf großem Velinpapier, mit einem auf Chinapapier gedruckten und montierten Porträt.

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Paris, Ladvocat, 1821.

6 Bände in 8vo, 1 Porträt des Autors, (2) Blätter, clii S., 250 S. ; (2) Blätter, 389 S. ; (2 Blätter)., 389 S. ; (5) Blätter, vi S., 391 S. ; (2)
Blätter, 363 S. ; (2) Blätter, 426 S. Weinroter Maroquin, Deckel verziert mit einer großen und schönen geprägten goldenen und kalten Restaurationsplatte, Rücken mit Bändern verziert, goldene Innenradierung, goldene Schnittkanten. Bindung aus der Zeit signiert „Doll“.

220 x 138 mm.

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Originalausgabe der französischen Übersetzung der Dramatischen Werke von Friedrich Von Schiller, gegeben von Baron Prosper Brugière de Barante. Sie ist mit einem Porträt des Autors illustriert, das von Massol nach Théophile Behaeghel graviert wurde.

Eines der seltenen Exemplare auf großem Velinpapier, einschließlich des Porträts auf Chinapapier montiert.

« Ich sehe mich selbst erschaffen und formen; ich beobachte das Spiel meiner Begeisterung und meine Vorstellungskraft übt sich mit weniger Freiheit, seit sie weiß, dass sie beobachtet wird. Aber sobald der Punkt erreicht ist, an dem meine künstlerische Technik für mich eine zweite Natur wird, wie die Erziehung für einen gut erzogenen Mann, wird meine Fantasie ihre ewige Freiheit wiedererlangen und sich keine weiteren freiwilligen Einschränkungen auferlegen »… « Ich messe mich nicht mit Goethe, wenn er seine ganze Genialität einsetzt. Er hat viel mehr als ich und auch unendlich mehr Wissen, perfektere Sinne und zudem einen feineren und reineren künstlerischen Sinn, dank all dessen, was er über Kunst aller Gattungen weiß, Dinge, die mir zu einem Grad fehlen, der an Unwissenheit grenzt. Wenn ich nicht einige andere Talente und genug Feinheit hätte, diese Talente und Eigenschaften im Bereich des Dramas zu entfalten, wäre ich neben ihm unbemerkt geblieben. » Schiller.

« À présent, il est vrai, on dit du bon Schiller qu’il n’est pas poète mais nous avons là-dessus notre opinion… Je prends la liberté de tenir Schiller pour un poète, un très grand poète […] Les Allemands se chamaillent pour savoir qui est le plus grand de Schiller ou de moi. Ils devraient se réjouir d’avoir des gaillards comme nous sur lesquels ils puissent discuter. » Goethe.

Somptueuse reliure de l’époque signée de Doll qui fut ouvrier chez Bozérian et qui travailla notamment pour Napoléon 1er und für Königin Marie-Amélie.

Kostbares Exemplar – wenig Stockflecken – gedruckt auf großem Velinpapier aus den Familien Rochechouart – Mortemart mit Wappenstempel am Anfang jedes Bandes und Bourlon de Rouvre mit heraldischem Exlibris.

Handschriftlicher Vermerk am Beginn des ersten Bandes: « Sehr schönes Exemplar von Doll gebunden. Im Juni 65 auf der Ausstellung des Bibliophiliekreises ausgestellt ».

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Zusätzliche Informationen

Éditeur

Paris, Ladvocat, 1821.

Auteur

SCHILLER, Friedrich Von.